anmeldeinfo verwenden, um die einrichtung meines geräts nach einem update automatisch abzuschließen.

Die Einrichtung des PCs nach einem Update automatisch abschließen

Bei manchen Updates müssen Sie Ihren PC neu starten und sich erneut anmelden, um die Installation des Updates abzuschließen. Daher können Sie eventuell nach der Anmeldung bei Windows Ihren PC erst dann wieder nutzen, wenn das Update abgeschlossen ist.

Mit Windows 10 können Sie das Problem verhindern, indem Sie Windows erlauben, Ihre Anmeldeinformationen zur Erstellung eines besonderen Tokens zu verwenden. Dieses Token wird nach einem Neustart zur automatischen Anmeldung verwendet, um die Einrichtung auf Ihrem PC abzuschließen und ihn zu sperren, damit Ihre Konto- und Ihre persönlichen Informationen geschützt sind.
Um diese Option zu verwenden, wählen Sie die Schaltfläche „Start” und dann Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows Update > Erweiterte Optionen aus und aktivieren Sie anschließend das Kontrollkästchen neben der Option „Anmeldeinfo verwenden, um die Einrichtung meines Geräts nach einem Update automatisch abzuschließen”.
Hinweis: Es wird empfohlen, dass Sie bei der Verwendung dieser Option „BitLocker” aktivieren. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn Ihr PC einer Domäne angehört oder darauf Arbeits- oder E-Mail-Richtlinien gelten.

27 Gedanken zu „anmeldeinfo verwenden, um die einrichtung meines geräts nach einem update automatisch abzuschließen.“

  1. Wäre es, verdammt noch mal, wirklich so sehr zu viel verlangt von einem Milliarden-Unternehmen, Begriffe wie „Token“ & „BitLocker“ gleich mal kurz zu erläutern oder wenigstens zu verlinken???
    Ganz abgesehen von der allg. ungenügenden ERklärungsweise.
    Bin so schlau wie zuvor, ob die ständigen unerlaubten Neustarts hier seit dem letzten Update nun etwas mit diesem Punkt zu tun haben, oder nicht.

    1. Bei mir ist das auch so. beim 2. Mal ließ ich das UpDate 24 Std. (!!) laufen. Kein Ende abzusehen. Nach entfernen der Stromzufuhr und des Akkus, kreiselte der getupfte Halbkreis weiter. Der IT Techniker war genau so hilflos wie ich. Erst nach Betätigen der F2 Taste gleich nach Anzeige der Hardware (Packard Bell) bekam ich die Startseite mit Login wieder zu Gesicht. – Wenn ich nicht schon graue Haare hätte, waren sie durch dieses Geduldspiel grau geworden.

    2. Unerträgliches Kauderwelsch bei MS Windows.

      Man sollte einen anderen Hardware wie Softwarehersteller, ein anderes Betriebssystem wählen.

      Hier bin ich nur Gast. Mein Hauptprogramm ist OS Sierra, alle Geräte von Apple. Dort sind derartige Mißlichkeiten nicht zu finden.

      Es läuft nahezu immer ohne alle Probleme, alles richtet sich von selbst ein.

      Windows habe ich auf einem meiner MacBooks zusätzlich. Und Windows ist eine ganze Katastrophe.

  2. „Anmeldeinfo verwenden, um die Einrichtung meines Geräts nach einem Update automatisch abzuschließen”:
    Nach dem Herunterfahren meines Notebooks und der Betätigung des Ein-Schalters nach etwa einer halben Stunde konnte ich den Rechner nicht mehr starten. Das Einschalten funktionierte erst wieder nach mehreren Versuchen ungefähr nach einer Stunde. Zunächst aber wurde WIN10 ca. 1 Std. lang aktualisiert. Offensichtlich lief in der Ausschaltphase ein umfangreicher Download (ca. 3 Byte).
    Hätte das o-g. Feature dies verhindern oder die vorübergehende Blockade melden können?

  3. Ich erlebe den Umgang mit Kunden fast als frech, mindestens anmassend!
    Produziert Microsoft nur noch unausgereifte Produkte? oder warum sind fast täglich UpDates nötig zum installieren?

  4. Wenn ich den Laptop für eine wichtige Präsentation starten will und erstmal 90 Minuten (!) warten muss, bis ich meinen Laptop benutzen kann, geht das gar nicht! Ich sehe ja noch ein, dass es Updates geben muss, aber dass die starten müssen („Update wird verarbeitet“), wenn ich den Rechner ANSCHALTE (ihn also benutzen möchte), grenzt das an Sabotage. Wie kann ich selbst steuern, wann die Updates geladen und „verarbeitet“ werden?

      1. Hallo Jens. Ich kannte mal Leute, die sich mit Linux auskennen, die sind aber weit weg.
        Keine Ahnung wie das geht…
        Und gibt es nicht Kriterien, die dagegen sprechen.
        Irgendwas war da…

  5. nach einem Update schaltet sich der Rechner weder aus, noch kommt irgendeine Meldung, sondern die weißen Pünktchen kreisen ewig auf einen schwarzen Hintergrund. ´Das geht ewig lange so, auch eine ganze Nacht. Ich muss den Rechner von Hand ausschalten bzw.den Akku entfernen. Dnach ließ er sich zum Glück bisher immer wieder normal einschalten. Die Systemupdates sind jetzt wesentlich störendr als unter Windows 7. Ein toller Fortschritt!

  6. Dieses ganze Gedöns mit dem up-date usw. geht mir auch tierisch auf die Nerven. Seeit ich ein Microsoft-Konto eingerichtet habe, übernahm Microsoft die „Herrschaft“ über meinen PC, ich bin jetzt Teil einer „Organisation“, die „einige Einstellungen“ verwaltet. Ich habe keine Ahnung, wie ich das rückgängig machen kann, es ist ein privater PC, kein Arbeits-PC, ich bin lediglich Administratorin. Jedes Mal muss ich mich mit Paßwort anmelden, mein Konto bei Microsoft habe ich gekündigt, aber das haben sie vorsorglich erst auf März verlegt, es könnte ja sein, ich überlege mir meine Entscheidung noch mal.Ist es denn wirklich schon so weit, dass ich überhaupt nix mehr einfach entscheiden kann, ohne dass Microsoft für mich mitdenkt? Ja, Apple/Linux wären echt gute Möglichlichkeiten.

  7. „Betriebssystem-Updates werden zwangsweise durchgeführt – der Nutzer hat lediglich die Wahl, den Zeitpunkt zu bestimmen.“

    Zum kotzen ist das !

  8. Bei Mikrozoff haben wahrscheinlich weltfremde Marktstrategen das Sagen.
    Ich nenne diese „Kundenbindung“ auf aggressive Art *Zwang*.
    Warum nicht einfach die Auswahl lassen (geht woanders auch):
    1. automatische Updates zulassen
    + Hinweis auf Konsequenzen:
    z.B. Rechner rödelt noch, obwohl man schnell zu Bahn muß
    z.B. Rechner rödelt noch, obwohl man schnell starten muß oder nur fix was nachsehen muß
    2. automatische Updates abschalten
    + Hinweis auf Kosequenzen:
    z.B. man muß seinen eigenen Kopf benutzen
    3. Updates mit „eignen“ Einstellungen al la Mikrozoff festlegen
    + Hinweis auf Konsequenzen:
    z.B. man muß sich der Denkweise von Mikrozoff unterwerfen

    Warum einfach, wenn es Mikrozoff gibt.

    Leider gibt es auch andere „Marktführer“, die eine ebenso häßliche „Kundenbindung“ betreiben.

    Ich bin mir sicher, das hier kommt sowieso nie in der Chefetage an. Trotzdem. Zum Dampfablassen gut genug.

  9. Haben mir die o.a. Kommentare wirklich geholfen, um das zu verstehen, was mit dem ersten Kommentar beschrieben wurde (Kretschmar 30.10.2016)???

    Und wo ist eigentlich der klarstellende Input eines Microsoft-Administrators?

    Hier werden Sie geholfen…

  10. Noch ein Nachtrag: Auf meine Suche auf dieser Seite mit dem Begriff „BitLocker“ habe ich das folgende Ergebnis erhalten:

    „Bei manchen Updates müssen Sie Ihren PC neu starten und sich erneut anmelden, um die Installation des Updates abzuschließen. Daher können Sie eventuell nach der Anmeldung bei Windows Ihren PC erst dann wieder nutzen, wenn das Update abgeschlossen ist.“

    Kommt jemandem das bekannt vor? Ja… es ist wörtlich der erste Absatz des obigen Artikels der Fa. Microsoft. Woanders nennt man das einen Zirkelschluss.

    Wurde ich geholfen?
    UND WO BLEIBT DIE KLARSTELLUNG DES MS-ADMINISTRATORS?

    1. Es soll verhindert werden, das man den Computer nach dem hochfahren nicht benutzen kann, weil ein Update noch beendet werden muss. Der Trick soll sein, das man dem Computer quasi vorher die eigenen Anmeldeinformationen zur Verfügung stellt, damit dieser den benötigten Neustart selbstständig durchführen kann auch während man abwesend ist. Dieses wiederum kann man bestimmen indem man einstellt, wo die „active hours“ liegen. Da es sich hierbei um einen, aus IT-Sicherheitstechnischer Richtung betrachtet, geradezu vorsätzlich dummen Akt handelt (das hinterlegen der Anmeldeinformationen im System selbst) der Hinweis auf Bitlocker. Damit sollten diese Informationen dann (immerhin) Verschlüsselt in Form eines „Tokens“ dort abgelegt werden, welches der Rechner dann verwenden kann um sich selbst anzumelden und das Update fertig zu installieren. Find ich ne ziemlich halbherzige, und zugleich risikofreudige Lösung um auf biegen und brechen um den „ich will jetzt updaten“ Knopf herum zu kommen, sollte aber eigentlich funktionieren.

  11. bei mir win 10 pro funktionieren alle updates und wenns mal recht lange dauert installiere ich updates manuell, ein bischen gedult sollte man schon mitbringen.

  12. Verstehe die aufregung nicht , mir gehts wie wolfram , etwas Geduld braucht man „manchmal“ eben um die richtige Zeit danach suchen , Abends,Nachts. Deswegen werden auch Updates von Windows Nachts um 3 Uhr Instaliert wenn die meisten nicht am Computer sitzen auch wenn Ich zu denen gehöre die ihren PC Nachts ausschalten.
    Trotzdem hab Ich wie gesagt keine Probleme , so gut wie mit W10 hat es noch nie funktioniert , selten wenn mal ein Update nicht Instaliert werden konnte , meist wenn noch was anderes nebenbei gemacht wird.
    Bitlocker gibt es auch nur mit W10Pro. Vieliecht sind eure Computer auch einfach zu langsam , was Heutzutage eigentlich nicht mehr sein dürfte , oder ihr kennt euch einfach nicht gut aus ( nicht böse gemeint) Aber eben einen Computer kaufen und surfen und ansonsten nix machen ist eben nicht.Man muss das Betriebssystem in gewisserweise schon etwas Studieren.

  13. Es ist hanebüchen, was hier teilweise für Kommentare abgegeben werden.

    Liebe Leute!
    Vor Jahren habt Ihr euch aufgeregt, dass Windows ein ach so unsicheres OS wäre und geradezu eine Einladung für Viren & Co.
    Dann hat Microsoft angefangen, Sicherheitspatches und Updates im monatlichen Rhythmus herauszugeben und nun ist es euch auch nicht recht.

    Was wollt Ihr nun eigentlich?

    Klar … einen Rechner, den man nur einschalten muss und der sofort funktioniert, wie man es sich gerade wünscht und braucht … und all den „Pflegeaufwand“ hierfür betreiben kleine Kobolde unsichtbar im Hintergrund.

    Das gibt es aber nicht!
    Und NEIN: auch nicht mit Apple und *nix Systemen!
    Auch diese müssen gewartet, aktualisiert und konfiguriert werden.
    Als IT Supportler weiß ich, wovon ich da spreche.

    Also liebe „Microsoft ist Scheiße“ Windows Benutzer: Beschäftigt euch mit eurem OS, lasst euch von erfahrenen Anwendern helfen, wenn ihr euch nicht auskennt oder wechselt zu Apple & *nix, wenn es dort JA SO einfach ist … aber ergiesst eure Unwissendheit und Ignoranz im Umgang mit modernen Betriebssystemen und der Notwendigkeit nach Sicherheit und Aktualität nicht mit einem Gülleeimer in jedes Forum, das sich mit Windows beschäftigt.

    Es ist inzwischen nur noch peinlich …

      1. Will mal meinen Senf dazu geben bin auch kein Profi- der der davor sitzt vor dem Computer der ist derjenige der es in der Hand hat man kann vieles einstellen man sollte sich auch damit beschäftigen -es gibt Bücher – zb. ich rufe die Update ab und warte nicht bis sie da sind kann ich sie installieren wann ich will Treiber und Hardware sind oft daran schuld wenn was nicht läuft und nicht immer Microsoft eines ist fakt wenn ein System sicher sein soll sind Updates zwingend nötig wo wir wieder beim Anwender wären der Mus ja alles anklicken aus Neugier und schon hat man die Schad Software drauf und Viren ist das kleinste Übel

    1. Da kann ich mich nur anschließen. Holt euch mal ruhig so ein ach-so-tolles Linux-System, dann habt ihr den Hauptgewinn gezogen, soviel kann ich schon mal versprechen 🙂

  14. Ich kann die Aufregung in diesem Thread ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Windows 10 gab es gratis (!), und der Deal ist, dass man die Updates mitmachen muss, welche ebenfalls gratis sind. Klingt logisch für mich.

    Und dieses Gejammer über ewige Updates? Ich kenne das nur so, dass mein Rechner alle Updates über Nacht verarbeitet, hatte nie ein Problem. Was genau stört euch daran? Oder geht es nur darum, über das „böse Microsoft“ herzuziehen, welches uns Software schenkt – wie können sie es wagen! 🙂

    1. Den Rechner über Nacht alle Updates installieren zu lassen ist mit Sicherheit eine Lösung und zudem eine bequeme. Ein 24-h-Betrieb ist jedoch unwirtschaftlich und umweltschädlich und für den Privatmann unsinnig. Den betreibt man sonst nur mit Servern, die ganze Institute versorgen.

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